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Kommission für die Entschädigung der Opfer von Enteignungen
aufgrund der Antisemitischen Gesetzgebung während der Okkupationszeit

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Die CIVS und die diplomatischen Archive setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft fort

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Dienstag, den 4. Juli 2017 haben der Direktor der Archive des Ministeriums für Europäische Angelegenheiten und der Vorsitzende der Kommission für die Entschädigung der Opfer von Enteignungen aufgrund der antisemitischen Gesetzgebung während der Okkupationszeit (CIVS) einen Vertrag zur Fortsetzung des Übereinkommens unterzeichnet, das die beiden staatlichen Stellen seit April 2016 miteinander verbindet.

Getragen wurde die Entscheidung von dem gemeinsamen Willen, die gelungene Zusammenarbeit auch in Zukunft weiterzuführen. Seit über einem Jahr erleichtert und ordnet das Übereinkommen die Auswertung der Archive der Abteilung Rückführung von Kunstwerken seitens der CIVS im Hinblick auf angemessenen Schadensausgleich. Der mit dem Vorschlag von Entschädigungs- und Rückerstattungsleistungen für während der Besatzung Frankreichs entzogenen Eigentums betrauten Kommission wurden seit ihrer Berufung mehr als 3.000 Anträge zur Bearbeitung vorgelegt, in denen Anspruch auf Kulturgüter erhoben wurde. Die Partnerschaft zwischen der CIVS und der Direktion der diplomatischen Archive fördert die zügige Prüfung der Anträge innerhalb eines mit dem Anspruch eines schnellen Ausgleichs des von den Opfern erlittenen Schadens vereinbaren Zeitraums.