Kommission für die Entschädigung der Opfer von Enteignungen augfrund der Antisemitischen Gesetzgebung wärend der Okkupationszeit
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Kurznachrichten

Tätigkeitsbereicht das Jahr 2012

Siehe den Bericht

Tätigkeitsbereicht das Jahr 2011

Siehe den Bericht

Tätigkeitsbereicht das Jahr 2010

Siehe den Bericht

Tätigkeitsbereicht 1999-2009

Seit Schaffung der Kommission wurden bis 31. Dezember 2009 26.470 Anträge registriert: 17.480 Anträge Sachenteignungen und 8.990 Bankkontenenteignungen. 1.127 Anträge lagen zu o.g. Termin noch zur Prüfung vor.

Insgesamt wurden Entschädigungen in Höhe von 453.428.986 € bewilligt. Die durchschnittliche Höhe der gewährten Entschädigung beträgt 28.700 € bei Anträgen auf Sachentschädigung.

Zwischen sechzig und siebzig Neuanträge (alle Arten zusammengenommen) gingen im Laufe des vergangenen Jahres monatlich ein und gehen weiterhin ein.

Siehe den Bericht


Tätigkeitsbereicht für das Jahr 2008

Seit Schaffung der Kommission wurden bis 31. Dezember 2008 25.542 Anträge registriert: 16.844 Anträge Sachenteignungen und 8.698 Bankkontenenteignungen. 1.662 Anträge lagen zu o.g. Termin noch zur Prüfung vor.

Insgesamt wurden Entschädigungen in Höhe von 409.867.563 € bewilligt.

Siehe den Bericht


Anlässlich des Symposiums „Verantwortung wahrnehmen. NS-Raubkunst – Eine Herausforderung an Museen, Bibliotheken und Archive“, das am 12. und 13.Dezember in Berlin stattfindet, wird Herr Le Ridant, der Direktor der Kommission, eine Rede halten.

11. - 12. Dezember 2008: Symposium: Verantwortung wahrnehmen. NS-Raubkunst - eine Herausforderung an Museen, Bibliotheken und Archive

Im Dezember 1998 bekannten sich 44 Staaten und 13 Nicht-Regierungsorganisationen zu den Principles of the Washington Conference With Respect to Nazi-Confiscated Art. In der Erklärung der Bundesregierung, der Länder und der kommunalen Spitzenverbände zur Auffindung und zur Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgutes, insbesondere aus jüdischem Besitz, bekannten sich die Verantwortlichen in Deutschland zur Umsetzung dieser Grundsätze. Die Frage der Auffindung und Rückgabe von NS-Raubkunst stellt auch heute unvermindert eine Herausforderung an die betroffenen Einrichtungen dar.

Aus Anlass des zehnten Jahrestages der Washington Principles veranstalten die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und die Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste ein internationales Symposium. Die Vortragenden werden sich zu Fragen der Bilanz und der Perspektiven, zu Grundproblemen der Restitution von Kulturgütern, der Provenienzrecherche und -forschung sowie den Möglichkeiten von "fairen und gerechten Lösungen" äußern. Eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kultur, Justiz, Interessenverbänden und Veranstaltern bildet den Abschluss.





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